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Sanftes Nieseln, munteres Plätschern, heftiges Trommeln – Regen zeigt sich in vielen Facetten. Mit seiner schillernden Filmmusik Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben schuf Hanns Eisler 1941 eines seiner besten Kammermusikwerke. Heute, in Zeiten des Klimawandels, erhalten Wetterphänomene eine völlig neue Dringlichkeit. Von Eisler inspiriert, erkundet Gregor Mayrhofer in seiner Komposition Tipping Points. Vierzehn Arten den Klimawandel zu beschreiben, die im Rahmen unserer Biennale als Auftragswerk uraufgeführt wird, die Kipppunkte unseres Klimas. Durch dieses Gesprächskonzert führt der Physiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch.
Besetzung
Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Gregor A. Mayrhofer Dirigent
Harald Lesch Moderation
Philipp Bohnen Violine
Ulrich Knörzer Viola
Ludwig Quandt Violoncello
Janusz Widzyk Kontrabass
Anja Malkov Flöte
Dominik Wollenweber Oboe
Matic Kuder Klarinette
Barbara Kehrig Fagott
László Gál Horn
Riccardo Caruso Schlagzeug
Korbinian Fichtl Schlagzeug
N.N. Klavier
Programm
Gesprächskonzert: Vierzehn Arten den Klimawandel zu beschreiben
Gregor A. Mayrhofer
Tipping Points. Vierzehn Arten den Klimawandel zu beschreiben, Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker (Uraufführung)
Franz Liszt
Nuages gris (Bearbeitung von Gregor Mayrhofer)
Hanns Eisler
Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben
Pause
Olivier Messiaen
Quatuor pour la fin du temps: 3. Satz Abîme des oiseaux
Olivier Messiaen
Quatuor pour la fin du temps: 8. Satz Louange à l'Immortalité de Jésus
Kammermusiksaal
11 bis 29 €
Auch im günstigen Biennale-Paket erhältlich
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